Vorstellung

360° – Weil es um unsere Zukunft geht

Immer mehr Menschen leiden an Krankheiten und Beschwerden, die früher entweder gar nicht bekannt waren oder noch keine so große Rolle gespielt haben wie heute. Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, chronische Erschöpfung, Magersucht, Übergewicht, Diabetes, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, psychische Erkrankungen, lymphatische Erkrankungen, Depressionen, Burnout. Aber auch Autismus, Epilepsie, Parkinson und viele andere neurologische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch und gesellen sich zu Erkrankungen des Stoffwechsels und des Bewegungsapparates sowie Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Das Schlimme daran ist, dass sich diese Liste nahezu beliebig fortsetzen lässt und das die pharmazeutische Medizin nur wenig zu bieten hat, was dauerhaft zu einer tatsächlichen Reduzierung der Neuerkrankungen führen würde. Ganz im Gegenteil, denn ist es nicht eher so, dass der Einsatz dieser Methoden die Probleme sogar noch vergrößert? Tatsache ist, dass die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen in den meisten Bereichen eher zunimmt als dass sie zurückgeht.

Ein Umstand, der unsere Gesellschaft vor immer größere Herausforderungen stellt, die nach meiner Auffassung nicht mehr alleine auf Basis der bisherigen Methoden gelöst werden können. Ich denke, dass wir als Gesellschaft deutlich mehr Effektivität und Nachhaltigkeit brauchen, um zu einer neuen und dauerhaften Gesundheit zu finden. Oder wie es bereits Albert Einstein formuliert hat:

„Probleme kann man niemals
mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind!”

Wie ein Lösungsansatz in der Praxis ausschauen kann der eine komplett neue Denkweise mitbringt, habe ich in meinem Leistungspaket zum 360° Gesundheitsmanagement skizziert. Mit dem 360°-Ansatz möchte ich Unternehmen dazu motivieren, ihren Teil der Verantwortung für die Gesundheit ihre Mitarbeiter zu übernehmen, ihr Engagement gleichzeitig aber auch gezielt zur Stärkung der eigenen Marke zu verwenden. Denn der derzeitige Fachkräftemangel – wie auch der Wettbewerb – werden zukünftig noch weiter zunehmen. Es lohnt sich daher doppelt in die Gesundheit des eigenen Unternehmens zu investieren!

Eine Gesundheitsexpertin, die auch selbst betroffen war

Vor vielen Jahren bin ich selbst als Betroffene durch einen extrem schwierigen Prozess gegangen. Mein Sohn war im Alter von 3 Jahren an FIRES-Epilepsie erkrankt (dies ist einer der schwersten Formen von Epilepsie) und nach 7 Jahren im Wachkoma an den Folgen dieser seltenen Krankheit verstorben. Da mich diese 7 Jahre weit über die Grenzen meiner psychischen und körperlichen Belastbarkeit geführt haben, weiß ich sehr genau welchen Stellenwert die Faktoren Resilienz und Selbstwirksamkeit im Leben eines jeden Menschen haben. Damals hätte ich mir gewünscht, eine persönliche Ansprechpartnerin an meiner Seite zu haben, die sich nicht nur fachlich, sondern auch mental mit solchen Situationen auskennt.

Auch aus diesem Grund bin ich später selbst zu dieser Person geworden und sehe mich heute nicht nur als Beraterin, Coach und Krisen-Guide für den Faktor Mensch im Unternehmen, sondern vor allem als Wegbereiterin für einen ganzheitlichen Blick im Betrieblichen Gesundheitsmanagement von Unternehmen und Organisationen.

Beraterin, Coach und Krisenguide der ersten Stunde
Wegbereiterin und Networkerin auf internationalem Terrain

Neben meiner Arbeit im Gesundheitsbereich habe ich 2018 das FIRES-Epilepsie Kinderhilfsnetzwerk e.V. gegründet – ein Hilfsnetzwerk für Kinder, die an FIRES-Epilepsie erkrankt sind (www.fires-epilepsie.de). In meiner Funktion als Vereinsvorsitzende stehe ich mit Hilfsorganisationen, Fachärzten und betroffenen Familien auf der ganzen Welt in Kontakt, um die Eltern so zu unterstützen, dass sie sich aus eigener Kraft um die Bedürfnisse ihres erkrankten Kindes und den ggf. vorhandenen Geschwisterkindern kümmern können.

Dies ist erforderlich, da die meisten Kliniken mit dieser noch weitgehend unerforschten Krankheit überfordert sind und viele Kinder an den Folgen versterben oder schwerste Einschränkungen erleiden. Ein Umstand, der im Moment leider auch für die meisten Kliniken im Bundesgebiet gilt.

Besonders stolz bin ich deshalb auf die Tatsache, dass es uns 2019 gelang, gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (www.uksh.de) den Grundstein für den Aufbau eines FIRES-Epilepsie Studienzentrum ins Leben zu rufen, um dieser Krankheit zukünftig besser begegnen zu können.

In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn ich Sie mit meinen umfangreichen Erfahrungen nicht nur fachlich unterstützen kann, sondern Sie durch meine Expertise einen echten Mehrwert für Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und sich persönlich generieren können. Im Idealfall bevor es zur Krise kommt. Oder um nachhaltig gestärkt aus einer Krise hervor zu gehen. Denn die Zeichen stehen auf Transformation!

Martina Kleinfeldt, Geschäftsleitung
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